Flühe der Nordwestschweiz: die schönsten Aussichten

Fluh im Baselbiet: weither sichtbar, gute Sicht

Geprägt wird die Nordwestschweiz durch Wälder, Wiesen, Flusstäler.

Die Landschaft als gewachsenes Ganzes erkennt man am besten aus der Vogelperspektive – etwa von einer Fluh. Der Blick reicht in die Juralandschaft, ins Mitteland, die Alpen, die Rheinebene, die Vogesen und den Schwarzwald.

Kalkgestein bestimmt unsere Region. Im Erdmittelalter lag das Gebiet in einem warmen Meer. Hier bildeten sich Kalksedimente: die Grundlage unserer Landschaft. Als flach liegende, durch breite Täler unterbrochene Schichten bauen sie den Tafeljura auf. Südlich schliesst, von der Alpenfaltung erfasst und in die Höhe gedrückt, der Kettenjura an.

Wo die harten Gesteine an die Oberfläche kommen, findet man markante Flühe. Landmarken, die unserer Landschaft ein typisches Gesicht geben und oft wunderbare Aussichten ermöglichen.

Orte mit besonders reichhaltiger Felsenflora
Felswände und Gräte bilden nicht bloss markante landschaftliche Akzente; sie sind auch Lebensraum von Tier- und Pflanzenarten, die in der Region Basel fast ausschliesslich oder nur dort zu finden sind.

Ihre naturschützerische Bedeutung ist jener von Hochmooren vergleichbar. Zur spezifischen Felsenflora zählen etliche attraktive Arten, darunter alpine Arten und solche südlicher Herkunft. Gewisse Felsenpflanzen gedeihen an etlichen Flühen, andere nur an ganz wenigen Orten (siehe Ausflüge „Burg“ und „Hirnichopf“).

Flühe:

Chellenchöpfli »
Geissfluh »
Hirnichopf »
Schauenburger Fluh »
Waldenburg, Rehhag »
Ankenballenflue, Belchenflue »
Burg im Leimental » 

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