Neubau Naturhistorisches Museum und Staatsarchiv

WWF-Magazin Region Basel: Juni-Nummer

Neuer Anlauf für den Jurapark
«Ein Baum soll in die Luft wachsen»
WWF-Einsprache: Überbauung Schwinbach-Areal
WWF-Einsprache: Überbauung Am Walkeweg: Natur kommt zu kurz
Umnutzung Rosental noch vage
Einigung Rheinterrassen
Hochwasserschutz im Baselbiet: verschiedene, auch problematische Vorhaben
Referendum Hafenbecken 3: 4000 Unterschriften zusammen

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Areal «Rosental Mitte»

Das geschlossene Areal «Rosental Mitte» soll geöffnet und neuen Nutzungen zugeführt werden. Der WWF Region Basel begrüsst grundsätzlich das Vorhaben und hat Stellung genommen.

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Einsprache Überbauung «Schwinbach Süd» in Arlesheim

In Arlesheim soll eine grössere Überbauung beim Areal «Schwinbach Süd», unweit des Goetheanums realisiert werden. Der WWF Region Basel hat in der Einsprache beantragt, das Baugesuch aufgrund schwerer Planungsunterlassungen nicht zu genehmigen.

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Nein zum Hafenbecken 3

In Basel sollen ein neues Hafenbecken und ein riesiges Containerterminal («Gateway Basel Nord») gebaut werden - mitten in einem der wertvollsten Naturschutzgebiete der Schweiz.

Es gibt viele Argumente gegen das Projekt, aus ökologischer, wirtschaftlicher, sicherheitstechnischer, raumplanerischer und logistischer Sicht. Ein breit abgestütztes Komitee sagt deshalb NEIN:

  • Nein zur Zerstörung eines einzigartigen Naturschutzgebietes von nationaler Bedeutung.
  • Nein zu einem Mega-Containerterminal am falschen Ort.
  • Nein zu einem überteuerten neuen Hafenbecken, dessen Bedarf nicht belegt werden kann.
  • Nein zu massiv mehr Lastwagenverkehr, Lärm und Gefahrgütern in der Stadt.
  • Nein zu einem fragwürdigen Hafenbecken, das Schiffsführer vehement ablehnen.

Deshalb: NEIN zum Hafenbecken 3. Vielen Dank für Ihre weitere Unterstützung.

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Bis zum 27. März konnten über 4000 Unterschriften für das Referendum gegen den geplanten Bau des Hafenbeckens 3 gesammelt werden. 2000 wären nötig gewesen. Wir bedanken uns herzlich bei allen, die unterschrieben haben.

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 www.hafenbecken3nein.ch

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Naturidyll: ehemaliges DB-Rangierareal

Sanft, aber unbeugsam

WWF-Magazin Region Basel: November-Nummer

Waldreservate: beschämende Bilanz
Deponieplanung und Recyclingstrategie
Wann kommt der Lachs?
Massiver Eingriff im Margarethenpark
Nein zum Ausbau Langmattstrasse
Sommer am Rheinbord
Sanft, aber unbeugsam - Nachruf aus Martin Vosseler

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Verpasster Naturschutz im Basler Wald

Der WWF Region Basel lehnt den Entwurf des Waldentwicklungsplans (WEP) Basel-Stadt 2019 ab, der bis zum 13. November in den Vernehmlassung ist.

Gemäss dem aktuell geltenden, vom Regierungsrat beschlossenen und behördenverbindlichen Waldentwicklungsplan von 2003 hätten zehn Prozent der baselstädtischen Waldfläche als Waldreservate ausgeschieden werden müssen. Passiert ist bis heute nichts. Die Nichterfüllung der WEP-Vorgaben über eine derart lange Frist stellt ein mar­kan­tes Versagen dar. Das Versäumnis wird vom Amt für Wald eingestanden. Doch Lehren werden daraus keine gezogen. Im Entwurf des Waldentwicklungsplans 2019 werden nicht endlich die Waldreservate ausgeschieden. Im Gegenteil: Es werden erneut unverbindliche Absichtserklärungen in eine ferne Zukunft gemacht.

Der WWF Region Basel lehnt deshalb den Entwurf des neuen Waldentwicklungsplanes für Basel-Stadt ab und verlangt, dass vorgängig die Waldreservate bestimmt und mit dem Waldentwicklungsplan 2019 verbindlich festgelegt werden.

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